Jugendbegegnung in Zeiten von Corona

03.09.2020

Jugendbegegnung in Zeiten von Corona

Die letzte Internationale Jugendbegegnung des Droste-Hauses konnte im Februar noch in Spanien durchgeführt werden, bis es zum weltweiten Corona-Lockdown kam.

Seitdem halten die Mitarbeiter*innen des internationalen Teams Kontakt zu den ausländischen Partnern und planen neue Projekte für das Jahr 2021. Durch Corona sind zeitweise Themen, wie der Umweltschutz oder die Fridays for future Bewegung in den Hintergrund gerückt. Anne Schulte, pädagogische Mitarbeiterin und Verantwortliche für das weltwärts Jugendaustauschprojekt „Das kommt mir nicht in die Tüte!“ mit der Dominikanischen Republik, hat die letzten Monate dazu genutzt, die Jugendlichen aus beiden Ländern digital zusammenzubringen. Der Gegenbesuch der Dominikaner wäre diesen Sommer gewesen und musste nun auf nächstes Jahr verschoben werden. 

„Uns ist der Umweltschutz und vor allem das Sparen von Plastikmüll nach wie vor ein wichtiges Anliegen“, so Anne Schulte. Eine Kleingruppe des Projektes hat sich am vergangenen Wochenende im Droste-Haus getroffen, um gemeinsam einen Film über Plastikansammlungen in unseren Meeren und über die Planung einer Zero-Waste-Ecke zu sprechen, um auch die Besucher*innen des Droste-Hauses für dieses Thema wieder zu sensibilisieren. Diese Ecke wird von den Bundesfreiwilligen Karoline Rehage und Luke Wirth ab sofort mit wöchentlichen Tipps zum Plastiksparen aktualisiert. Die Ergebnisse werden bei Social Media regelmäßig zu sehen sein.