Begegnungen im Ausland

in Lettland

Zu jeder Internationalen Jugendbegegnung zählt auch der Gegenbesuch im Ausland. Wir organisieren die Fahrten, die je nach Wunsch der weiterführenden Schule im Frühjahr oder im Herbst durchgeführt werden und bereiten die Jugendlichen in Seminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor. Nicht immer findet die Übernachtung im Gästehaus oder Hotel statt, sondern in Gastfamilien, um das Leben und den Alltag hautnah kennen zu lernen.

Sie suchen als Schule noch einen interessanten Partner? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

"Ein Austausch ist wie eine Fahrt mit der Achterbahn. Zuerst will man unbedingt damit fahren und ist sehr fasziniert von der Vorstellung. Dann geht es schnell. Man muss einsteigen und dann kommen die ersten mulmigen Gefühle. Dann gibt es Hochs und Tiefs. Aber es wechselt dann sehr schnell. Am Ende ist man ein bisschen traurig, dass es vorbei, ein bisschen stolz, dass man es überlebt hat, erfreut wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und eigentlich würde man am liebsten sitzen bleiben und noch mal fahren." Verfasser unbekannt
Begegnungen im Ausland

Birte Hornberg-Ersay

Leitung Jugendbildungsstätte, Koordination Internationale Begegnungen

Schillingsweg 11
33415 Verl
0 52 46 / 29 73
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Begegnungen im Ausland

Anne Schulte

Internationale Begegnungen

Schillingsweg 11
33415 Verl
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Begegnungen im Ausland

Olga Hirsch

Internationale Begegnungen

Schillingsweg 11
33415 Verl
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in Schweden
in Lettland
in Australien
in Weißrussland
in Polen

Siebte Internationale Jugendbegegnung in Schweden
Bereits zum siebten Mal organisierten wir in Kooperation mit dem Städtischen Gymnasium Gütersloh eine Internationale Jugendbegegnung mit der etwa 30 km nördlich von Stockholm gelegenen Solskiftesschule in Åkersberga. 21 Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums verbringen eine Woche vom 01. – 08. Oktober in Schweden und wohnen dort in Gastfamilien. Das Projektthema lautet: "Up for a challenge - dare to be you!". Dadurch haben sie die Möglichkeit den Alltag schwedischer Familien zu erleben. Geleitet wird die Fahrt von Heike Rinke (Dipl.-Pädagogin) vom Droste–Haus und Sedef Wellige, Lehrerin des Städtischen Gymnasiums.

Die Internationale Jugendbegegnung wird gefördert durch:

Erasmus+
 

Erfolgreiche Jugendbegegnung in Lettland
Elf Jugendliche aus dem Kreis Gütersloh nehmen zur Zeit an einer Jugendbegegnung mit Margret Lütkebohle, Sozialpädagogin im Droste-Hauses, in Lettland teil. Seit mehr als zehn Jahren besteht der Austausch mit zwei Gymnasien in Valmiera. In diesem Jahr findet die Begegnung unter dem Motto "Wir haben Verantwortung!" statt. Eine Herausforderung war der Kletterpark mit unvergesslichem „Überfliegen“ des Flusses Gauja. Alle Jugendlichen ließen sich diese Abenteuer nicht entgehen und schafften den Pacour zwei Mal. 

Die Internationale Jugendbegegnung wird gefördert durch:

Erasmus+
 

Hier die ersten Bilder der Internationalen Begegnung in Melbourne. Die Gruppe ist gut gelandet und verbringt die erste Woche vor allem am Donvale Christian College in Melbourne. Die Jugendlichen nehmen am Unterricht teil und lernen ihre Gastfamilien durch gemeinsame Aktivitäten besser kennen.

Eine Gruppe Jugendlicher ist gemeinsam mit unserer pädagogischen Mitarbeiterin Olga Hirsch vom 30.09.-08.10.17mit dem Zug nach Weißrussland gefahren. Die Jugendlichen lernten Witebsk - die Geburtsstadt von Marc Chagall kennen und besuchten auch die Kunstschule Nr. 1.

in Witebsk

CMB-Schüler des beruflichen Gymnasiums zu Gast am Technikum in Wroclaw und Krakau

Begeistert kehrten jetzt zwei Schülerinnen und sechs Schüler vom beruflichen Gymnasium des Carl-Miele-Berufskollegs in Gütersloh und ihre begleitenden Lehrerinnen Frau Vollbach und Frau Grabenstroer von ihrer Reise aus Wroclaw/Krakau zurück. Zum bereits sechsten Mal fand der Austausch mit dem polnischen Technikum und ihrer deutschen Partnerschule, organisiert durch das Jugendaustauschwerk im Kreis Gütersloh e.V. (Droste-Haus Verl), statt.

Diese Begeisterung ist kennzeichnend für die gute Atmosphäre bei den Begegnungen mit den polnischen Jugendlichen, für die fürsorgliche Unterkunft in netten Gastfamilien und Ausdruck für das gut ausgewogene Programm zwischen Schule, Universität und Sehenswürdigkeiten Breslaus. Das Programm wurde von den Deutschlehrerinnen Aneta Bilewicz und Malgorzata Stanczyk des Technikums, welches mit Elektrotechnik, Mechatronik und Informatik ein ähnliches Profil wie das CMB anbietet, vorbereitet.

Besonders beeindruckend fanden die Teilnehmenden die Bootsfahrt über die Oder durch viele der 103 Brücken der polnischen Großstadt, in der sich Tradition und Moderne zu einem sehenswerten Gesamtbild vereinigen. Auch in diesem Jahr waren interaktive Elemente im Programm enthalten, so lernten die Schülerinnen und Schüler bei einer Stadtrallye alle wichtigen Sehenswürdigkeiten rund um den Marktplatz Breslaus kennen. Zu den zahlreichen Besichtigungen der grünen, aufblühenden Stadt zählte unter anderem auch der Besuch des Japanischen Gartens „Pergola“ oder die Museumsbesuche der „Panorama von Raclawice“ sowie das historische Museum im Königschloss zum Thema „1000 Jahre Breslau“. Im Rahmen der Ausstellung wurden über 3000 illustrative Objekte der Breslauer Geschichte seit dem frühen Mittelalter bis zur Gegenwart gesammelt. In der Jahrhunderthalle konnten die jungen Technikerinnen und Techniker bei einem Workshop rund um Architektur und Gebäude viel wichtiges Hintergrundwissen erarbeiten und kreativ anwenden.
Fasziniert waren die Schülerinnen und Schüler vor allem von der zweitätigen Fahrt nach Krakau. Als Highlight zählten hier die Besichtigung des jüdischen Viertels „Kazimierz“, wo eine Synagoge und der jüdische Friedhof, bei denen es für die Reisegruppe durch die Reiseführerin viel historisches Hintergrundwissen zu entdecken gab. Der Besuch der Altstadt, der Burg Wawel und der Universität von Krakau rundeten die Reise abschließend erfolgreich ab.
Die deutschen Jugendlichen lernten in ihren Gastfamilien den polnischen Alltag kennen und gemeinsam gab es in Wroclaw und Krakau sehr viel zu entdecken. Die Schülerinnen und Schüler konnten in den acht Tagen viele Kontakte knüpfen, die beim Gegenbesuch im nächsten Jahr sicherlich noch vertieft werden.

CMB in Polen
Diese Maßnahme wird gefördert durch
Deutsch-Polnisches Jugendwerk
Stadt Verl